When I ran, I galloped: Keith Emerson – Musiker, Komponist, Rockstar: Ergänzung Literatur

Nach 2000, erst recht nach 2016, dem Todesjahr von Keith Emerson, sind einige Bücher zu Keith Emerson und der Band Emerson, Lake & Palmer erschienen, die zum Zeitpunkt der Arbeit an „When I ran, I galloped“ gar nicht oder nur zum Teil berücksichtigt werden konnten. Zu diesen Büchern gehören „Emerson, Lake & Palmer – Pictures At An Exhibition“ von Laura Shelton, „The Piano Concerto of Keith Emerson“ von Anthony Cornet, der gewichtige, unter Beteiligung von Carl Palmer zustande gekommene Text-Bildband „Emerson, Lake & Palmer“ und der Noten-Band „Selections from `Emerson Plays Emerson` And Other Works“.

Letzterer bezieht sich auf Emersons CD „Emerson Plays Emerson“ und enthält 17 der 22 der auf der CD gesammelten Kompositionen, darüber hinaus aber auch Emersons „Piano Concerto No. 1“ in der Bearbeitung von Daniel Dorff, die bei Leadchoice/Theodore Presser Company erschien. In „When I ran, I Galloped“ hatte ich – darin Guiseppe Lupis und seiner 2006 veröffentlichten Dissertation „The Published Music of Keith Emerson: The Published Solo Repertoire“ folgend – noch beklagt, dass Emersons Kompositionen nur schwer, nicht mehr oder gar nicht zu erhalten waren.

In „Selections from Emerson Plays Emerson And Other Works“ sind außerdem noch einige Werke für Solo-Klavier enthalten, die hier und da mal veröffentlicht wurden. Offenbar handelt es sich durchweg um Transkriptionen. Zum großen Teil stammen diese Transkriptionen von einigen im Band genannten Transkriptoren, an manchen war aber wohl auch Emerson selbst zumindest beteiligt. Leider weist „Emerson Plays Emerson“ nicht aus, wer welche Komposition transkribierte, welcher auch zumindest Skizzen von Emerson selbst zugrunde liegen. Emerson hat immer wieder mal gesagt, dass es eine große Anzahl seiner Kompositionen gäbe, aber sie scheinen verschollen; viele sind wohl bei dem Brand seines Landhauses verloren gegangen. Die Rechte an „Selections from Emerson Plays Emerson and other Works“ liegen bei Emersongs Ltd., als Jahr der Herausgabe wird in dem Band das Jahr 2018 genannt, veröffentlicht wurde die Sammlung 2019.

Bei „Selections from Emerson Plays Emerson and other Works“ handelt es sich keineswegs um ein Songbook, wie es sie in zahllosen Ausgaben zu den Alben anderer Bands und Musiker gibt. Zwar weicht die Sammlung formal von den üblichen Notenformaten ab, es ist mit etwa DIN A4 etwas kleiner in den äußeren Ausmaßen, dafür ist das gesamte Layout etwas großzügiger, meist nur vier Systeme zu drei Takten je Seite, aber man sollte sich nicht täuschen lassen: Diese Stücke und Bearbeitungen sind nichts für Anfänger. Zwar ist die Annahme manch eines Fans etwas kühn – und auch falsch – in Keith Emerson den „größten Pianisten des Jahrhunderts“ zu sehen, aber pianistisch einfach sind seine Kompositionen nicht.

Neben den schon erwähnten 17 Kompositionen, die auch auf der CD „Emerson Plays Emerson“ vertreten sind, gibt es noch einige weitere kleinere Kompositionen, die es nicht als Audioformat zu geben scheint. Zu diesen gehört zum Beispiel „Lament für Tony Stratton Smith (Hammer It Out)“. Stratton Smith war in den 1960er-Jahren Manager von The Nice und maßgeblich für den Aufstieg der Band verantwortlich. Mit dem Ende von The Nice und dem Ende des Schallplatten-Labels Immediate Records endete auch das Engagement Stratton Smiths für Keith Emerson. Verbunden blieb Emerson mit dem Manager, der 1987 starb, indes und widmete ihm nicht nur „On My Way Home“ (To The Power of Three; 1988), sondern eben auch diese kleine Klavierkomposition. Bemerkenswert am „Lament“ ist ein Abschnitt ab Takt 42, in dem Emerson aus einigen bekannten Stücken von The Nice zitiert: Über einem Ostinato (linke Hand) zitiert er zunächst aus „The Thoughts of Emerlist Davjack“, dann aus „America“, aus „Brandenburger“ und aus Dave Brubecks „Blue Rondo a la Turk“, Grundlage von „Rondo“. Diese Bearbeitungen der jeweiligen Kompositionen waren sicherlich die bekanntesten von The Nice. Emerson wählte für das Zitat aus „Blue Rondo a la Turk“ wieder ein anderes Metrum, einen anderen Rhythmus und eine andere Tonart. Während Brubeck ein Riff, das einen einzigen 5/4-Takt füllt, wählte – dabei mit 2+2+2+3 die genaue Teilung des Taktes angab -, setzte Emerson das Riff – nunmehr in Sechzehntel und zwei Zweiunddreißigstel aufgeteilt – zweimal in einen Takt, also ganz ähnlich wie bei „Rondo“ von The Nice.. Die Tonart, um das zu ergänzen, verschiebt er um einen Ton höher. Ähnlich verändert er für „Brandenburger“ die Eingangstakte des ersten Satzes: Das Metrum tastet Emerson hier ebensowenig an wie den Rhythmus, wohl aber ändert er die Tonart von G-Dur zu C-Dur.

Wesentlicher Teil des Notenbandes ist die Bearbeitung des „Piano Concerto No. 1“ von 1977; „Bearbeitung“ ist vielleicht etwas zuviel gesagt, tatsächlich hat Daniel Dorff, von dem die Bearbeitung stammt, die Klavierstimme nicht angetastet, aber den Orchestersatz für ein zweites Klavier eingerichtet. Emersons Konzert ist damit wieder zugänglich, gleichermaßen für Musiker wie Musikwissenschaftler.

Eben dem Klavierkonzert Emersons hat sich Anthony Cornet in seiner Dissertation gewidmet, „The Piano Concerto of Keith Emerson“. Cornet wurde mit dieser Arbeit 2017 am Shenondoah Conservatory promoviert. Als ausgebildeter Pianist hat er das Werk auch selbst gespielt und betreibt bei Youtube einen eigenen Kanal

Seine Dissertation bringt im ersten Teil dem Fan von ELP und Keith Emerson nichts Neues, eher scheint es sogar so zu sein, dass Cornet einen Teil der zur Verfügung stehenden Quellen nicht kannte oder für weniger wichtig hält. Seine Arbeit legte er 2017 vor, damit nach Emersons Tod. Emerson selbst konnte also nichts mehr zu seinem Klavierkonzert sagen. Cornet nennt in seiner Arbeit aber auch nicht die schon bekannten Quellen, insbesondere den aus dem Jahre 2004 stammenden Nachruf Emersons auf John Mayer.* Mayer hatte Emerson bei der Arbeit an dem Konzert geholfen, unklar war aber, wie weit diese Hilfe ging. Emerson selbst fühlte sich unsicher in seinen Fähigkeiten, seine Kompositionen zu instrumentieren; das wiederum konnte Mayer. Aber dessen Hilfe ging möglicherweise weiter, denn eines Tages erfuhr Emerson auf drastische Weise, dass Mayer offensichtlich Teile der Komposition als sein eigenes Werk ansah und in einer eigenen Komposition verwendet hatte (siehe dazu: Bernward Halbscheffel,: When I ran, I galloped; Leipzig 2019; S. 97, 121 [8]). Diese Bemerkung Emersons – immerhin über 20 Jahre nach Veröffentlichung des Klavierkonzertes veröffentlicht –, wirft die Frage nach der Urheberschaft des Piano Concertos No. 1 auf: War es Emersons Werk? War es eine Gemeinschaftsarbeit? Cornet lässt dies außer Acht, in der in seiner Dissertation zum Ausdruck gebrachten Hochachtung des Werkes von Emerson hätte diese Arbeitsweise von Emerson und Mayer wohl nur gestört. Emerson hat diese Zusammenarbeit mit Mayer in seiner Autobiographie auch nicht weiter thematisiert. Auf seiner eigenen Website johnmayercomposer.co.uk/?page_id=31 gab Mayer im Übrigen an, das gesamte Klavierkonzert Emersons „arrangiert“ zu haben – was immer das in diesem Zusammenhang nun bedeutet.

Cornets Arbeit bezieht sich auf nur wenige Quellen. Lässt man die Artikel in Tageszeitungen und Magazinen beiseite, sind es im Wesentlichen die Arbeiten von Pethel, Forrester, und Ford. Die Arbeit von Macan nennt Cornet zwar in der „Bibliography“ – in der er auch CDs, aber keine Web-Sites aufzählt –, für seine Dissertation scheint sie aber keine Rolle gespielt zu haben. In den Text sind diverse Notenbeispiele eingestreut, allesamt stammen sie aus der von Leadchoice 2001 veröffentlichten Notation von Daniel Dorff.

Notenbeispiele sparte sich Laura Shenton für ihr 2021 in der Reihe „In-Depth“ erschienenes Buch „Emerson Lake & Palmer: Pictures At An Exhibition“. Im Grunde genommen handelt es sich bei dem 111 Seiten umfassenden Büchlein um eine Art „Zitatsammlung mit verbindenden Worten“. Die Quellen – meist Artikel aus Tageszeitungen und Musikmagazinen – werden dabei nicht genauer angegeben, also etwa mit Autor, Datum und Seitenzahl. Für wissenschaftliche Zwecke also weitgehend unbrauchbar, gibt das Buch dem Fan einen Überblick über die Stellung der seinerzeit in der Bundesrepublik mit dem „Billigpreis“ von DM 14,90 verkauften LP im Schallplatten-Gesamtwerk von Emerson, Lake & Palmer. Mitgegeben wurde dem Buch eine Discographie und eine Aufstellung der Tourdaten der Band in den Jahren 1970 und 1971. Bei den weit über 100 Konzerten, die die Band allein im Jahre 1971 gab, fragt sich der Leser, wann die drei Musiker eigentlich Zeit fanden, an weiteren Alben zu arbeiten; immerhin wurde „Tarkus“ im Juni des Jahres veröffentlicht, die Aufnahmen dazu hatten im Januar und Februar stattgefunden.

Das im Format größte und im Gewicht schwerste Buch ist das im November 2021 bei Rocket88 in Großbritannien erschienene Buch „Emerson Lake & Palmer“. Es gibt das Buch – ausschließlich bei Rocket88 – in drei Versionen : Classic Edition, 500 Exemplare in der Signature Edition und 150 Exemplare in der Ultimate Edition, dieses in Leder gebundene Buch dann im Schuber und von Carl Palmer signiert. Noch im November wurde die deutsche Ausgabe der Classic Edition im Hannibal-Verlag veröffentlicht, übersetzt von zwei Übersetzern, es musste wohl schnell gehen. Palmer erhält in diesem Buch etwas größeren Raum als in jedem anderen Buch über Emerson, Lake & Palmer, was seiner Bedeutung für die Band endlich den angemessenen Rahmen gibt. Spiritus Rector hinter dem Buch ist aber der Manager Palmers, Bruce Pilato, deshalb auch nennt sich das Buch in der Ankündigung „The Official Illustrated Story In Their own words“ – also in den Worten von Keith Emerson, Greg Lake und Carl Palmer. Nun konnte man weder Emerson noch Lake zu dem Buch fragen, bei verstarben 2016. So greift Pilato auf einige Interviews zurück – „unveröffentlicht“, wie immer wieder angemerkt –, und auf vorhandene Quellen. Letztere sind vor allem Keith Emersons Autobiographie „Pictures of an Exhibitionist“ von 2003 und das umfangreiche Booklet zu der CD-Sammlung „From The Beginning“ aus dem Jahre 2012.

Für den Fan ist das Buch wegen der vielen Fotos vermutlich unentbehrlich: Viele sind zwar bekannt und etwa in dem besagten Booklet, wenn auch in kleinerem Format, schon einmal veröffentlicht, andere dagegen unbekannt. Da sind dann auch zufällige Schnappschüsse dabei, aber auch Fotos aus den Familienalben der drei Musiker. Also ein Coffee Table Book. Dazu passen auch das Format – 24,5 x 2,4 x 28,5 cm und der Einband: hellblaues Leinen mit Silberprägung.

Dem Buch ist ein Quellenverzeichnis beigegeben, wenn auch die direkt Verbindung zwischen Texten und den Quellen fehlt. Im Wesentlichen wurden eben Texte aus Emersons Autobiographie, aus Lakes Autobiographie und dem Booklet zur CD-Kassette „From The Beginning“ verwendet. In wie weit nun auch noch die deutschen Übersetzer sich Freiheiten bei der Übersetzung der Original nahmen, kann man nur ahnen. Bei den Angaben zu den Terminen der Interviews werden die Jahre zwischen 1992 und 2020 genannt; in diesen Jahren soll Pilato Interviews mit der Band geführt haben, Interviews, die zunächst nicht veröffentlicht wurden. Bei den Angaben zu den einzelnen Musikern findet sich dagegen bei Emerson und Lake die, dass Pilato lediglich 1992 und 1998 Interviews mit ihnen geführt haben will; 2020 ist das Jahr, in denen Pilato die Rechte an diesen Interviews übernehmen konnte. Genannt wird auch die Dokumentation „Beyond The Beginning“. Diese Zusammenstellung von zwei DVDs mit einer Spieldauer von insgesamt etwas mehr als drei Stunden hat nichts mit der CD-Kassette mit fünf CDs zu tun, die unter dem Titel „Emerson, Lake & Palemr“ – From The Beginning“ veröffentlicht wurde. Aus deren Booklet eben viele Texte in „Emerson, Lake & Palmer“ stammen. Ob einige Fehler in diesem Buch nun auf das Konto der Vorlage oder der Übersetzung gehen, sei mal dahingestellt: Emerson hatte nicht einen Klavierlehrer und danach eine Klavierlehrerin, sondern drei Klavierlehrerinnen, zunächst zwei alte Damen, dann eine jüngere Lehrerin, von der Emerson in seiner Autobiograpie sagte: „She was young, married and, by my immature standards, sexually attractive“. Sie auch war es, die Emersons Eltern sagte: „He has a gift, it`s up to him if he really wants to use ist.“ Dies führte allerdings nicht zum erwarteten Studium an der Royal Academy of Music, sondern wenig später zum Abbruch des Klavierunterrichts. Dies und einiges andere entging den Übersetzern des Buches, vermutlich lag ihnen die Autobiographie nicht vor, sondern nur die englische Ausgabe des Buches von Pilato. Andere Fehler hätte man mit etwas Recherche leicht vermeiden können: Die Hammond L100, die „Emerson-Hammond“, wiegt eben nicht knapp vier Zentner, sondern ab Werk knapp zwei Zentner; die von Emerson veranlassten Verstärkungen des Gehäuses beanspruchten keine weiteren zwei Zentner. Was ein „Faltlautsprecher“ ist, kann man erahnen, wenn man auch das englische Wort „folded horn“ kennt.** Vieles, was hier steht, ist zudem durch andere Veröffentlichungen längst widerlegt. Was die Musik selbst angeht, was also Emerson, Lake und Palmer dazu zu sagen hätten, spielt hier, in diesem Buch, keine Rolle.

In den Quellen, die für das Buch verwendet wurden, sind im Übrigen die bekannten Bücher von Forrester, Macan, Akitsugu Kawamoto, Hanson, Lupis und Pethel nicht genannt. Es fehlen aber auch die Dissertation von Cornet, die Interviews, die Emerson Bob Doerschuk gab, und selbst Greg Lakes Autobiographie. Die vielen Zeitschriften, die als Quellen angegeben sind, existieren größtenteils schon seit vielen Jahren nicht mehr: „Melody Maker“ wuede 2000 mit dem “New Musical Express“ zusammengeführt – den gibt es seit 21018 auch nicht mehr, die englische „Sounds“wurde 1991 eingestellt, „Creem“ 1989 und „Petticoat“ 1975. Auf jüngere Zeitschriften – etwa: „Classic Rock presents Prog“ Nr. 15 (Mai 2010), „Prog“ Nr. 27 (Juni 2012), „Prog“ Nr. 44 (März 2014), „Prog“ Nr. 66 (Mai 2016) und „Prog Nr. 91 (Oktober 2018) –, geht das Buch gar nicht erst ein.

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*www.keithemerson/MiscPages/RememberingJohnMayer.html (abgerufen: 5.12.2021)

**www.metmuseum.org/art/collection/search/820924 | Farragher, Scott: The Hammond Organ – An Introduction to the Instrument and the Players who made it famous; Milwaukee 2011

Emerson selbst nannte in seinem Vorwort für das Buch „Rock Keyboard“ ein Gewicht von etwa 300 lb, das sind knapp 140 kg. Diese Zahl mag stimmen, doch findet sich keine Quelle, ob Emerson die beiden Lautsprecher und den Verstärker der Orgel ausbauen ließ; das Stummelpedal blieb an der Orgel, benutzt hat Emerson es wohl nicht.

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Literatur

Autobiographie Keith Emerson

Emerson, Keith: Pictures of an Exhibitionist; London 2003

Werk-Ausgaben

Emerson, Lake Palmer: Emerson, Lake & Palmer; 1977 (Transkriptionen von Keith Emerson, John Kurtan, Roy Perdue, Mark Phillips)

Emerson: Lake & Palmer: Tarkus; 1971, 1980 (Transkriptionen, keine Angaben zum Transkribenten)

Emerson, Lake & Palmer: Anthology; 1977, 1981 (Transkriptionen, keine Angaben zum Transkribenten)

Selections From Emerson Plays Emerson And Other Works; Emersongs Ltd, o.J.; diverse Trnaskribenten

The Nice/Emerson, Lake & Palmer

Ford, Peter T.: The Compositional Style of Keith Emerson in Tarkus (1971) for the Rock Music Trio Emerson, Lake & Palmer; Terre Haute (Indiana) 1994; Master’s Thesis Indiana State University, Department of Music

Cornet, Anthony: The Piano Concerto of Keith Emerson; Dissertation Shenondoa University 2017

Forrester, George/Hanson, Martyn/Askew, Frank: Emerson, Lake & Palmer – The Show That Never Ends. A Musical Biography; London 2001

Hanson, Martyn: Hang on to a Dream – The Story of The Nice; London 2002

Kawamoto, Akitsugu: Forms of intertextuality: Keith Emerson’s development as a „crossover“ musician; Dissertation, Carolina Digital Repository, University of North Carolina at Chapel Hill 2006; https://cdr.lib.unc.edu/record/uuid:6f401eed-94ec-4057-a992-a198bb4faacc

Lake, Greg: Lucky Man – The Autobiography; London 2017; Paperback 2018

Lupis, Giuseppe: The Published Music of Keith Emerson: Expanding the Solo Piano Repertoire; Athens (Georgia) 2006; Dissertation University of Georgia

Macan, Edward: Endless Enigma – A Musical Biography of Emerson, Lake and Palmer; Chicago/La Salle 2006

Palmer, Carl (Editor): Emerson Lake & Palmer; London 2021; dt.: Emerson Lake & Palmer; Höfen 2021

Pethel, Blair Woodruff: Keith Emerson: The emergence and growth of style. A study of selected works; Ann Arbor (Michigan) 1990; Dissertation Johns Hopkins University 1988

Shenton, Laura: Emerson, Lake & Palmer – Pictures At An Exhibition; Bedford 2021

Booklet CD

From The Beginning (2012); 5 CD

Booklet DVD

Beyond the Beginning (2005); 2 DVD

The Birth Of A Band – Isle Of Whight Festival Sat August 27th 1970 (2006)